Kernüberblick
2026 ist das Jahr, in dem KI-Dokumentation vom Early-Adopter-Tool zum Standard in deutschen Arztpraxen wird. Fünf Trends treiben den Wandel: Ambient Documentation, native PVS-Integration, KI-gestützte ICD-10-Codierung, die EU AI Act-Umsetzung und die ePA-Opt-out-Einführung.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| BMG-Ziel KI-Adaption | 70 % bis 2028 |
| EU AI Act Pflichten | ab 08/2026 |
| ePA Opt-out | ab 2025 |
| EULAR-Studienergebnis | in 82 % der Fälle reduzierte Doku-Zeit |
Quellen: EULAR 2025, BMG-Digitalisierungsstrategie 2026, KBV-Bürokratieindex.
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Ambient Documentation verdrängt klassische Diktatworkflows
- PVS-Integration via GDT/FHIR ist der neue Standard (nicht Copy-Paste)
- ICD-10-Vorschläge aus der Dokumentation reduzieren Codieraufwand
- EU AI Act bringt ab 08/2026 Transparenzpflichten für KI-Systeme
- ePA wird ab 2025 Opt-out — KI-Dokumentation muss ePA-fähig sein
Nächste Schritte
Der schnellste Weg, die beschriebenen Mechaniken selbst zu prüfen: 14 Tage kostenlos testen mit dem vollen Practice-Pro-Umfang (PVS-Integration, ICD-10-Vorschläge, Team-Analytics). Keine Kreditkarte erforderlich.
- Preise und Tarife — Basic ab €49/Monat
- Practice Pro im Detail — PVS-Integration per GDT/FHIR
- EULAR-Studie — Klinische Evidenz
- Trust Center — Compliance und Sicherheit
Dieser Artikel ist Teil des Nixi AI Insights-Hub. Alle Zahlen aus verifizierten Quellen: EULAR 2025 (Knitza & Aries), BMG-Digitalisierungsstrategie 2026, KBV-Bürokratieindex. Redaktion: Nixi AI Clinical Editorial.